Erfolgreich!
Mit den legendären Percussions de Strasbourg endeten die 3. KunstFestSpiele Herrenhausen.
„Fragiles Gleichgewicht“ war das Motto dieser 3. KunstFestSpiele – und das haben Veranstalter, Künstler und Publikum hervorragend geschafft: Mit einer Auslastung von über 80 Prozent und mehr als 7.000 Besuchern zeigte sich Intendantin Elisabeth Schweeger rundum zufrieden.
Während der 3. KunstFestSpiele Herrenhausen bot Hannovers barocke Gartenanlage reichlich Raum für Begegnungen von Musik, Theater, Performance und bildender Kunst. Insgesamt waren vom 1. bis 17 Juni in den Herrenhäuser Gärten 18 Musiktheater-Produktionen und Konzerte, vier sehr unterschiedlich angelegte Kunstprojekte und –installationen und zwei Gesprächsrunden zu erleben.
682 internationale Künstler unter anderem aus Portugal, Italien, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, aus Asien und den USA waren in diesem Jahr bei den KunstFestSpielen zu Gast. Zwei Uraufführungen waren dabei zu erleben: „Geometrie der Liebe“ von Alexander Charim und Michael Rauter und die Koproduktion der Musicabanda Franui und dem Theater Basel „Schau lange in den dunklen Himmel“ – und nicht nur sie bekamen reichlich Beifall.
2013 sind die 4. KunstFestSpiele geplant, vom 31. Mai bis 22. Juni, Thema „Heimat Utopie“
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