Neue VHS

Hannoversches Architekturbüro plant Sanierung und Umbau der ehemaligen Schule am hohen Ufer zu moderner Volkshochschule.

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Der Auftrag für den Umbau der Schule wurde im Rahmen einer Ausschreibung an zahlreiche Architekturbüros in ganz Europa geschickt. Gegen 40 Mitbewerber konnte sich schließlich das Architekturbüro ahrens grabenhorst aus Hannover durchsetzen.

Foto: nobilis
 - von links: Marlis Drevermann, Prof. Gesche Grabenhorst, Roger Ahrens und Hans Mönninghoff.
von links: Marlis Drevermann, Prof. Gesche Grabenhorst, Roger Ahrens und Hans Mönninghoff.

Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann ist von dem Entwurf begeistert: „Die Planung des Architekturbüros ahrens grabenhorst überzeugt vor allem durch ein optimales Raumnutzungskonzept.“ So wird die neue Volkshochschule insgesamt über drei Etagen verfügen und sich mit großen Fensterflächen zur Altstadt hin öffnen. Eine Besonderheit stellt eine Cafeteria im Erdgeschoss dar, die mit Blick auf die Leine sowohl für die derzeit 30.000 Teilnehmer der VHS als auch für Außenstehende ganztägig geöffnet haben soll. Eine weitere Erneuerung ist das Herzstück der Volkshochschule – das Forum im Eingangsbereich. Hier sollen künftig Ausstellungen, Theater und Musikveranstaltungen mit Platz für etwa 800 Menschen möglich sein.

Mit EDV- und Bewegungsräumen, sowie einer Werkstatt und einer modernen Lehrküche wird das Raumangebot zu einem schlüssigen Gesamtkonzept abgerundet. Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff ist zuversichtlich: „Ich bin sicher, dass wir mit dem geplanten Budget von etwa neun Millionen Euro eine tolle Volkshochschule schaffen, die nicht nur durch ihre spannende Architektur überzeugt, sondern auch einen optimalen Billdungsstandort darstellt.“ Nach dem vorläufigen Zeitplan wird im Frühjahr 2013 mit der Sanierung begonnen. Mitte 2014 sollen die neuen Räume der Volkshochschule dann erstmals zum Einsatz kommen.

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